skr03
  

Kontenklassen:

0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 

   

1000
Kasse *

1010
Nebenkasse 1

1020
Nebenkasse 2

1100
Bank (Postbank)

1110
Bank (Postbank 1)

1120
Bank (Postbank 2)

1130
Bank (Postbank 3)

1190
LZB-Guthaben

1195
Bundesbankguthaben

1200
Bank *

1210
Bank 1

1220
Bank 2

1230
Bank 3

1240
Bank 4

1250
Bank 5

1290
Finanzmittelanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition (nicht im Finanzmittelfonds enthalten)

1295
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (nicht im Finanzmittelfonds enthalten)

1300
Wechsel aus Lieferungen und Leistungen

1301
Wechsel aus Lieferungen und Leistungen- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1302
Wechsel aus Lieferungen und Leistungen- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1305
Wechsel aus Lieferungen und Leistungen, bundesbankfähig

1310
Besitzwechsel gegen verbundene Unternehmen

1311
Besitzwechsel gegen verbundene Unternehmen- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1312
Besitzwechsel gegen verbundene Unternehmen- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1315
Besitzwechsel gegen verbundene Unternehmen, bundesbankfähig

1320
Besitzwechsel gegen Unternehmen,mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

1321
Besitzwechsel gegen Unternehmen,mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1322
Besitzwechsel gegen Unternehmen,mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1325
Besitzwechsel gegen Unternehmen,mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, bundesbankfähig

1327
Finanzwechsel

1329
Andere Wertpapiere mit unwesentlichen Wertschwankungen

1330
Schecks

1340
Anteile an verbundenen Unternehmen (Umlaufvermögen)

1344
Anteile an herrschender oder mit Mehrheit beteiligter Gesellschaft

1348
Sonstige Wertpapiere

1349
Wertpapieranlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition

1350
GmbH-Anteile zum kurzfristigen Verbleib

1352
Genossenschaftsanteile zum kurzfristigen Verbleib

1353
Vermögensgegenstände zur Erfüllung von mit der Altersversorgung vergleichbaren langfristigen Verpflichtungen

1354
Vermögensgegenstände zur Saldierung mit der Altersversorgung vergleichbaren langfristigen Ver135pflichtungen nach § 246 Abs. 2 HGB

1355
Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen

1356
Vermögensgegenstände zur Erfüllung von Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflichtungen zum langfristigen Verbleib

1357
Vermögensgegenstände zur Saldierung mit Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflichtungen zum langfristigen Verbleib nach § 246 Abs. 2 HGB

1360
Geldtransit

1370
Verrechnungskonto für Gewinnermittlung § 4 Abs. 3 EStG,ergebniswirksam 11)

1371
Verrechnungskonto für Gewinnermittlung § 4 Abs. 3 EStG, nicht ergebniswirksam

1372
Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens gemäß § 4 Abs. 3 Satz 4 EStG

1373
Forderungen gegen Kommanditisten und atypisch stille Gesellschafter

1374
Forderungen gegen Kommanditisten und atypisch stille Gesellschafter Restlaufzeit bis 1 Jahr

1375
Forderungen gegen Kommanditisten und atypisch stille Gesellschafter Restlaufzeit größer 1 Jahr

1376
Forderungen gegen typisch stille Gesellschafter

1377
Forderungen gegen typisch stille Gesellschafter Restlaufzeit bis 1 Jahr

1378
Forderungen gegen typisch stille Gesellschafter Restlaufzeit größer 1 Jahr

1380
Überleitungskonto Kostenstelle

1381
Forderungen gegen GmbH-Gesellschafter

1382
Forderungen gegen GmbH-Gesellschafter- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1383
Forderungen gegen GmbH-Gesellschafter- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1385
Forderungen gegen persönlichhaftende Gesellschafter

1386
Forderungen gegen persönlichhaftende Gesellschafter- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1387
Forderungen gegen persönlichhaftende Gesellschafter- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1389
Ansprüche aus betrieblicher Altersversorgung und Pensionsansprüche (Mitunternehmer)

1390
Verrechnungskonto Ist-Versteuerung

1391
Neutralisierung ertragswirksamer Sachverhalte für § 4 Abs. 3 EStG

1400
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen *

1401
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen *

1410
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ohne Kontokorrent

1445
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zum allgemeinen Umsatzsteuersatz oder eines Kleinunternehmers

1446
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zum ermäßigten Umsatzsteuersatz

1447
Forderungen aus steuerfreien oder nicht steuerbaren Lieferungen und Leistungen

1448
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen nach Durchschnittssätzen gemäß § 24 UStG

1449
Gegenkonto 1445-1448 bei Aufteilung der Forderungen nach Steuersätzen

1450
Forderungen nach § 11 Abs. 1 Satz 2 EStG für § 4/3 EStG

1451
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ohne Kontokorrent - Restlaufzeit bis 1 Jahr

1455
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ohne Kontokorrent- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1460
Zweifelhafte Forderungen

1461
Zweifelhafte Forderungen- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1465
Zweifelhafte Forderungen- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1470
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen

1471
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1475
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1478
Wertberichtigungen auf Forderungen gegen verbundene Unternehmen - Restlaufzeit bis 1 Jahr

1479
Wertberichtigungen auf Forderungen gegen verbundene Unternehmen- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1480
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Unternehmen,mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

1481
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Unternehmen,mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1485
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Unternehmen,mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1488
Wertberichtigungen auf Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht - Restlaufzeit bis 1 Jahr

1489
Wertberichtigungen auf Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1490
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Gesellschafter

1491
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Gesellschafter - Restlaufzeit bis 1 Jahr

1495
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Gesellschafter - Restlaufzeit größer 1 Jahr

1498
Gegenkonto zu sonstigen Vermögensgegenständen bei Buchungen über Debitorenkonto

1499
Gegenkonto 1451-1497 bei Aufteilung Debitorenkonto

1500
Sonstige Vermögensgegenstände

1501
Sonstige Vermögensgegenstände- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1502
Sonstige Vermögensgegenstände- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1503
Forderungen gegen Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1504
Forderungen gegen Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1505
Forderungen gegen Aufsichtsrats-und Beiratsmitglieder - Restlaufzeit bis 1 Jahr

1506
Forderungen gegen Aufsichtsrats-und Beiratsmitglieder- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1507
Forderungen gegen sonstige Gesellschafter - Restlaufzeit bis 1 Jahr

1508
Forderungen gegen sonstige Gesellschafter- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1510
Geleistete Anzahlungen auf Vorräte

1511
Geleistete Anzahlungen, 7 % Vorsteuer

1518
Geleistete Anzahlungen, 19 % Vorsteuer

1519
Forderungen gegen Arbeitsgemeinschaften

1520
Forderungen gegenüber Krankenkassen aus Aufwendungsausgleichsgesetz

1521
Agenturwarenabrechnung

1522
Genussrechte

1524
Einzahlungsansprüche zu Nebenleistungen oder Zuzahlungen

1525
Kautionen

1526
Kautionen- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1527
Kautionen- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1528
Nachträglich abziehbare Vorsteuer,§ 15a Abs. 2 UStG

1529
Zurückzuzahlende Vorsteuer,§ 15a Abs. 2 UStG

1530
Forderungen gegen Personal aus Lohn- und Gehaltsabrechnung

1531
Forderungen gegen Personal aus Lohn- und Gehaltsabrechnung- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1537
Forderungen gegen Personal aus Lohn- und Gehaltsabrechnung- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1540
Forderungen aus Gewerbesteuer-überzahlungen

1542
Steuererstattungsansprüche gegenüber anderen Ländern

1543
Forderungen an das Finanzamt aus abgeführtem Bauabzugsbetrag

1544
Forderung gegenüber Bundesagentur für Arbeit

1545
Forderungen aus Umsatzsteuer-Vorauszahlungen

1546
Umsatzsteuerforderungen Vorjahr

1547
Forderungen aus entrichteten Verbrauchsteuern

1548
Vorsteuer in Folgeperiode/im Folgejahr abziehbar

1549
Körperschaftsteuerrückforderung

1550
Darlehen

1551
Darlehen- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1555
Darlehen- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1556
Nachträglich abziehbare Vorsteuer,§ 15a Abs. 1 UStG, bewegliche Wirtschaftsgüter

1557
Zurückzuzahlende Vorsteuer, § 15a Abs. 1 UStG, bewegliche Wirtschaftsgüter

1558
Nachträglich abziehbare Vorsteuer,§ 15a Abs. 1 UStG, unbewegliche Wirtschaftsgüter

1559
Zurückzuzahlende Vorsteuer, § 15a Abs. 1 UStG, unbewegliche Wirtschaftsgüter

1560
Aufzuteilende Vorsteuer

1561
Aufzuteilende Vorsteuer 7 %

1562
Aufzuteilende Vorsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb

1563
Aufzuteilende Vorsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb 19 %

1566
Aufzuteilende Vorsteuer 19 %

1567
Aufzuteilende Vorsteuer nach § 13a/13b UStG

1569
Aufzuteilende Vorsteuer nach § 13a/13b UStG 19 %

1570
Abziehbare Vorsteuer

1571
Abziehbare Vorsteuer 7 %

1572
Abziehbare Vorsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb

1573
Vorsteuer aus Erwerb als letzter Abnehmer innerhalb eines Dreiecksgeschäfts

1574
Abziehbare Vorsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb 19 %

1576
Abziehbare Vorsteuer 19 % *

1577
Abziehbare Vorsteuer nach § 13bUStG 19 %

1578
Abziehbare Vorsteuer nach § 13b UStG

1580
Gegenkonto Vorsteuer § 4/3 EStG

1581
Auflösung Vorsteuer aus Vorjahr § 4/3 EStG

1582
Vorsteuer aus Investitionen § 4/3 EStG 1583 Gegenkonto für Vorsteuer nach Durchschnittssätzen für § 4 Abs. 3 EStG

1584
Abziehbare Vorsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb von Neufahrzeugen von Lieferanten ohne UStG-Id-Nr.

1585
Abziehbare Vorsteuer aus der Auslagerung von Gegenständen aus einem Umsatzsteuerlager

1587
Vorsteuer nach allgemeinen Durchschnittssätzen UStGVA Kz. 63

1588
Entstandene Einfuhrumsatzsteuer *

1590
Durchlaufende Posten

1592
Fremdgeld

1593
Verrechnungskonto erhaltene Anzahlungen bei Buchung über Debitorenkonto

1594
Forderungen gegen verbundene Unternehmen

1595
Forderungen gegen verbundene Unternehmen- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1596
Forderungen gegen verbundene Unternehmen- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1597
Forderungen gegen Unternehmen,mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

1598
Forderungen gegen Unternehmen,mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht - Restlaufzeit bis 1 Jahr

1599
Forderungen gegen Unternehmen,mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht- Restlaufzeit größer 1 Jahr

1600
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen *

1601
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

1605
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zum allgemeinen Umsatzsteuersatz

1606
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zum ermäßigten Umsatzsteuersatz

1607
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ohne Vorsteuer

1609
Gegenkonto 1605-1607 bei Aufteilung der Verbindlichkeiten nach Steuersätzen

1610
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ohne Kontokorrent

1624
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen für Investitionen für § 4/3 EStG

1625
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ohne Kontokorrent - Restlaufzeit bis 1 Jahr

1626
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ohne Kontokorrent- Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1628
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ohne Kontokorrent- Restlaufzeit größer 5 Jahre

1630
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen

1631
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1635
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen- Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1638
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen- Restlaufzeit größer 5 Jahre

1640
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

1641
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1645
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht- Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1648
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht- Restlaufzeit größer 5 Jahre

1650
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Gesellschaftern

1651
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Gesellschaftern- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1655
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Gesellschaftern- Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1658
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Gesellschaftern- Restlaufzeit größer 5 Jahre

1659
Gegenkonto 1625-1658 bei Aufteilung Kreditorenkonto

1660
Wechselverbindlichkeiten

1661
Wechselverbindlichkeiten- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1662
Wechselverbindlichkeiten- Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1663
Wechselverbindlichkeiten- Restlaufzeit größer 5 Jahre

1665
Verbindlichkeiten gegenüber GmbH-Gesellschaftern

1666
Verbindlichkeiten gegenüber GmbH-Gesellschaftern- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1667
Verbindlichkeiten gegenüber GmbH-Gesellschaftern - Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1668
Verbindlichkeiten gegenüber GmbH-Gesellschaftern- Restlaufzeit größer 5 Jahre

1670
Verbindlichkeiten gegenüber persönlich haftenden Gesellschaftern

1671
Verbindlichkeiten gegenüber persönlich haftenden Gesellschaftern- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1672
Verbindlichkeiten gegenüber persönlich haftenden Gesellschaftern- Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1673
Verbindlichkeiten gegenüber persönlich haftenden Gesellschaftern- Restlaufzeit größer 5 Jahre

1675
Verbindlichkeiten gegenüber Kommanditisten

1676
Verbindlichkeiten gegenüber Kommanditisten- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1677
Verbindlichkeiten gegenüber Kommanditisten- Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1678
Verbindlichkeiten gegenüber Kommanditisten- Restlaufzeit größer 5 Jahre

1691
Verbindlichkeiten gegenüber

1692
Neutralisierung aufwandswirksamer Sachverhalte für § 4 Abs. 3 EStG

1693
Ergebnisneutrale Sachverhalte für § 4 Abs. 3 EStG

1695
Verbindlichkeiten gegenüber stillen Gesellschaftern

1696
Verbindlichkeiten gegenüber stillen Gesellschaftern- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1697
Verbindlichkeiten gegenüber stillen Gesellschaftern- Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1698
Verbindlichkeiten gegenüber stillen Gesellschaftern- Restlaufzeit größer 5 Jahre

1700
Sonstige Verbindlichkeiten

1701
Sonstige Verbindlichkeiten- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1702
Sonstige Verbindlichkeiten- Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1703
Sonstige Verbindlichkeiten- Restlaufzeit größer 5 Jahre

1704
Sonstige Verbindlichkeiten nach § 11 Abs. 2 Satz 2 EStG für § 4/3 EStG

1705
Darlehen *

1706
Darlehen- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1707
Darlehen- Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1708
Darlehen- Restlaufzeit größer 5 Jahre

1709
Gewinnverfügungskonto stille Gesellschafter

1710
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (Verbindlichkeiten)

1711
Erhaltene, versteuerte Anzahlungen 7 % UStG (Verbindlichkeiten)

1718
Erhaltene, versteuerte Anzahlungen 19 % UStG (Verbindlichkeiten)

1719
Erhaltene Anzahlungen- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1720
Erhaltene Anzahlungen- Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1721
Erhaltene Anzahlungen- Restlaufzeit größer 5 Jahre

1722
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (von Vorräten offen abgesetzt)

1725
Umsatzsteuer in Folgeperiode fällig (§ 13 Abs. 1 Nr. 6, 13b Abs. 2UStG)

1728
Umsatzsteuer aus im anderen EU-Land steuerpflichtigen elektronischen Dienstleistungen

1729
Steuerzahlungen aus im anderen EU-Land steuerpflichtigen elektronischen Dienstleistungen an kleine einzige Anlaufstelle (KEA/MOSS)

1730
Kreditkartenabrechnung

1731
Agenturwarenabrechnung

1732
Erhaltene Kautionen *

1733
Erhaltene Kautionen- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1734
Erhaltene Kautionen- Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1735
Erhaltene Kautionen- Restlaufzeit größer 5 Jahre

1736
Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben

1737
Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1738
Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben- Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1739
Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben- Restlaufzeit größer 5 Jahre

1740
Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt

1741
Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer *

1742
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit *

1743
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1744
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit- Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1745
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit- Restlaufzeit größer 5 Jahre

1746
Verbindlichkeiten aus Einbehaltungen (KapESt und SolZ, KiSt auf KapESt) für offene Ausschüttungen

1747
Verbindlichkeiten für Verbrauchsteuern

1748
Verbindlichkeiten für Einbehaltungen von Arbeitnehmern

1749
Verbindlichkeiten an das Finanzamt aus abzuführendem Bauabzugsbetrag

1750
Verbindlichkeiten aus Vermögensbildung

1751
Verbindlichkeiten aus Vermögensbildung- Restlaufzeit bis 1 Jahr

1752
Verbindlichkeiten aus Vermögensbildung- Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre

1753
Verbindlichkeiten aus Vermögensbildung- Restlaufzeit größer 5 Jahre

1754
Steuerzahlungen an andere Länder

1755
Lohn- und Gehaltsverrechnung *

1756
Lohn- und Gehaltsverrechnung § 11 Abs. 2 EStG für § 4/3 EStG

1758
Sonstige Verbindlichkeiten aus genossenschaftlicher Rückvergütung

1759
Voraussichtliche Beitragsschuld gegenüber den Sozialversicherungsträgern

1760
Umsatzsteuer nicht fällig

1761
Umsatzsteuer nicht fällig 7 %

1762
Umsatzsteuer nicht fällig aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen

1764
Umsatzsteuer nicht fällig aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen 19 %

1766
Umsatzsteuer nicht fällig 19 %

1767
Umsatzsteuer aus im anderen EU-Land steuerpflichtigen Lieferungen

1768
Umsatzsteuer aus im anderen EU-Land steuerpflichtigen sonstigen Leistungen/Werklieferungen

1769
Umsatzsteuer aus der Auslagerung von Gegenständen aus einem Umsatzsteuerlager

1770
Umsatzsteuer

1771
Umsatzsteuer 7 %

1772
Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb

1774
Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb 19 %

1776
Umsatzsteuer 19 % *

1777
Umsatzsteuer aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen

1778
Umsatzsteuer aus im Inland steuerpflichtigen EU-Lieferungen 19 %

1779
Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb ohne Vorsteuerabzug

1780
Umsatzsteuer-Vorauszahlungen

1781
Umsatzsteuer-Vorauszahlungen 1/11

1782
Nachsteuer, UStGVA Kz. 65

1783
In Rechnung unrichtig oder unberechtigt ausgewiesene Steuerbeträge, UStGVA Kz. 69

1784
Umsatzsteuer aus innergemeinschaftlichem Erwerb von Neufahrzeugen von Lieferanten ohne Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

1785
Umsatzsteuer nach § 13b UStG

1787
Umsatzsteuer nach § 13b UStG 19 %

1788
Einfuhrumsatzsteuer aufgeschoben bis …

1789
Umsatzsteuer laufendes Jahr

1790
Umsatzsteuer Vorjahr

1791
Umsatzsteuer frühere Jahre

1792
Sonstige Verrechnungskonten (Interimskonten)

1793
Verrechnungskonto geleistete Anzahlungen bei Buchung über Kreditorenkonto

1794
Umsatzsteuer aus Erwerb als letzter Abnehmer innerhalb eines Dreiecksgeschäfts

1795
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit (für § 4/3 EStG)

1796
Ausgegebene Geschenkgutscheine

1797
Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer-Vorauszahlungen

1800
Privatentnahmen allgemein *

1801
Privatentnahmen allgemein

1810
Privatsteuern

1811
Privatsteuern

1820
Sonderausgaben beschränkt abzugsfähig

1821
Sonderausgaben beschränkt abzugsfähig

1830
Sonderausgaben unbeschränkt abzugsfähig

1831
Sonderausgaben unbeschränkt abzugsfähig

1840
Zuwendungen, Spenden

1841
Zuwendungen, Spenden

1850
Außergewöhnliche Belastungen

1851
Außergewöhnliche Belastungen

1860
Grundstücksaufwand

1861
Grundstücksaufwand

1869
Grundstücksaufwand (Umsatzsteuerschlüssel möglich)

1870
Grundstücksertrag

1879
Grundstücksertrag (Umsatzsteuerschlüssel möglich)

1880
Unentgeltliche Wertabgaben

1881
Unentgeltliche Wertabgaben

1890
Privateinlagen

1891
Privateinlagen

1900
Privatentnahmen allgemein

1901
Privatentnahmen allgemein

1910
Privatsteuern

1911
Privatsteuern

1920
Sonderausgaben beschränkt abzugsfähig

1921
Sonderausgaben beschränkt abzugsfähig

1930
Sonderausgaben unbeschränkt abzugsfähig

1931
Sonderausgaben unbeschränkt abzugsfähig

1940
Zuwendungen, Spenden

1941
Zuwendungen, Spenden

1950
Außergewöhnliche Belastungen

1951
Außergewöhnliche Belastungen

1960
Grundstücksaufwand

1961
Grundstücksaufwand *

1970
Grundstücksertrag

1971
Grundstücksertrag *

1980
Unentgeltliche Wertabgaben

1981
Unentgeltliche Wertabgaben

» 1200 » Bank

KlassifikationKontonummerKontenbezeichnung
Kontenklasse1Finanz- und Privatkonten
Kontengruppe1 2Kassenbestand, Bundesbank- und Postbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks
Kontenart1 2 0Kassenbestand,Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks oder Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
Konto1 2 0 0Bank
Beispielbuchung: Schneiderin: Stoff, private Strümpfe, Wachhund und Spende

Eine Schneiderin kauft Stoff für Kundenkleidung, private Strümpfe und Futter für den betrieblichen Wachhund. Zusätzlich spendet sie 10,00 Euro an eine nicht näher belegte Organisation in Peru.

Annahmen: Fiktives Einzelunternehmen, vorsteuerabzugsberechtigt; Stoff und Hundefutter werden betrieblich genutzt. Die Strümpfe sind privat. Für die Auslandsspende liegt keine für den deutschen Spendenabzug ausreichende Zuwendungsbestätigung vor.
Zahlungsweg: Zahlung per Geschäftskonto

KontoErläuterungSollHaben
3030Stoff für Kundenkleidung netto100,00
4900Futter für den betrieblichen Wachhund netto20,00
1576Abziehbare Vorsteuer aus Stoff und Hundefutter22,80
9401Private Strümpfe ohne Vorsteuerabzug11,90
2380Spende ohne ausreichenden Nachweis für den Spendenabzug10,00
1200Gesamtzahlung per Geschäftskonto164,70
Beispielbuchung: Wareneingang mit Mehrwegpfand

Ein Getränkehändler kauft für den Weiterverkauf Getränke für 119,00 Euro brutto und zahlt zusätzlich 21,60 Euro Mehrwegpfand.

Annahmen: Fiktiver Getränkehändler, vorsteuerabzugsberechtigt. Das Mehrwegpfand wird als rückforderbarer Betrag ohne Vorsteuer behandelt.
Zahlungsweg: Zahlung per Bank

KontoErläuterungSollHaben
3400Getränke für den Weiterverkauf netto100,00
1576Abziehbare Vorsteuer aus dem Wareneingang19,00
3830Rückforderbares Mehrwegpfand21,60
1200Gesamtzahlung per Bank140,60
Beispielbuchung: Anschaffung einer betrieblichen Garage

Eine vorsteuerabzugsberechtigte GmbH kauft von einem deutschen Hersteller eine fertige Einzelgarage für den betrieblichen Fuhrpark für 11.900,00 Euro brutto.

Annahmen: Fiktive GmbH, vorsteuerabzugsberechtigt. Die Garage dient ausschließlich dem Betrieb und wird als Anlagevermögen angeschafft.
Zahlungsweg: Zahlung per Bank

KontoErläuterungSollHaben
0110Anschaffungskosten der fertigen Garage netto10.000,00
1576Abziehbare Vorsteuer aus der Lieferantenrechnung1.900,00
1200Zahlung an den Hersteller11.900,00
Beispielbuchung: Erhaltene Mietkaution für Lagerfläche

Ein Unternehmen vermietet eine abschließbare Lagerfläche an einen gewerblichen Kunden und erhält vor Mietbeginn eine rückzahlbare Kaution von 2.000,00 Euro.

Annahmen: Fiktives Unternehmen. Die Kaution sichert nur mögliche Ansprüche aus dem Mietverhältnis und ist kein Entgelt für die Vermietungsleistung; deshalb wird keine Umsatzsteuer gebucht.
Zahlungsweg: Zahlung per Bank

KontoErläuterungSollHaben
1200Eingang der Kaution auf dem Bankkonto2.000,00
1732Rückzahlbare Kaution des Mieters2.000,00
Beispielbuchung: Monatslohn mit Verrechnung, Abgaben und Auszahlung

Eine GmbH rechnet die Monatsgehälter von drei Beschäftigten ab. Die Bruttogehälter betragen 10.000,00 Euro. Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung betragen 2.100,00 Euro. Die Nettoauszahlung, Lohnsteuer und Sozialversicherung werden anschließend überwiesen.

Annahmen: Fiktive GmbH. Vereinfachte Lohnabrechnung mit zusammengefassten Beträgen; keine Kirchensteuer, keine bAV und keine weiteren Abzüge. Der Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung beträgt 2.050,00 Euro.
Zahlungsweg: Sammelüberweisungen vom Geschäftskonto

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4120Bruttogehälter der Beschäftigten10.000,00
4130Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung2.100,00
1755Belastung des Lohn- und Gehaltsverrechnungskontos12.100,00
1755Ausgleich des Verrechnungskontos bei Auszahlung und Abführung12.100,00
1741Einbehaltene Lohnsteuer1.650,00
1742Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteile Sozialversicherung4.150,00
1200Nettoauszahlung an die Beschäftigten6.300,00
Beispielbuchung: Private Stellplatzvermietung: Jahresabrechnung mit einbehaltenen Grundstückskosten

Die Einzelunternehmerin der fiktiven Tischlerei Elbholz besitzt einen Stellplatzhof privat. Die fiktive Parkraumverwaltung Nordlicht GmbH zieht die Jahresmieten ein, verrechnet vereinbarungsgemäß Grundsteuer, Gebäudeversicherung und die Baumkontrolle direkt und überweist den Saldo versehentlich auf das betriebliche Bankkonto. Die Zahlung darf weder als betriebliche Einnahme noch als abzugsfähiger Betriebsaufwand das Ergebnis der Tischlerei verändern.

Annahmen: Fiktiver Fall: Einzelunternehmen mit Regelbesteuerung und Vorsteuerabzug für betriebliche Umsätze. Der Stellplatzhof gehört jedoch zum Privatvermögen; für die Vermietung wurde nicht zur Umsatzsteuer optiert. Miete und einheitlich abgerechnete Nebenkosten sind daher umsatzsteuerfrei. Die einbehaltenen Grundstückskosten sind privat; es besteht kein Vorsteuerabzug. Die Buchung dient ausschließlich der erfolgsneutralen Abgrenzung der privaten Bankbewegung.
Zahlungsweg: SEPA-Überweisung der Parkraumverwaltung auf das betriebliche Bankkonto; Verrechnung der privaten Kosten laut Jahresabrechnung vor Auszahlung.

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1200Nettoauszahlung der Parkraumverwaltung auf das betriebliche Bankkonto.15.505,00
1961Privater Grundstücksaufwand: von der Verwaltung einbehaltene Grundsteuer.1.260,00
1961Privater Grundstücksaufwand: von der Verwaltung gezahlte Gebäudeversicherung.740,00
1961Privater Grundstücksaufwand: Verkehrssicherungs- und Baumkontrolle.595,00
1971Privater Grundstücksertrag: Jahresmieten für Stellplätze.14.000,00
1971Privater Grundstücksertrag: umlagefähige Betriebskosten-Vorauszahlungen.2.400,00
1971Privater Grundstücksertrag: Erstattung der Grundsteuer durch die Mieter.1.050,00
1971Privater Grundstücksertrag: Erstattung der Gebäudeversicherung durch die Mieter.650,00
Beispielbuchung: Investitionsdarlehen: CNC-Anlage mit technischen Nebenanlagen und Finanzierungsabschluss

Die fiktive Schreinerei Nordkante GmbH nimmt zur Modernisierung der Fertigung ein sechsjähriges Investitionsdarlehen auf. Am Auszahlungstag gehen 75.000,00 € auf dem Geschäftskonto ein. Noch am selben Tag wird die Rechnung des Anlagenlieferanten für eine CNC-Holzbearbeitungsmaschine, eine Absauganlage, fest eingebaute Leitungen und einen Steuerarbeitsplatz beglichen. Die Bank belastet außerdem die erste zeitanteilige Zinsrate sowie eine umsatzsteuerfreie Bearbeitungsgebühr.

Annahmen: Fiktiver Fall: Bilanzierende GmbH mit vollem Vorsteuerabzug; die erworbenen Gegenstände werden ausschließlich unternehmerisch genutzt und einzeln aktiviert. Darlehenslaufzeit sechs Jahre. Zinsen und bankübliche Kreditbearbeitung sind umsatzsteuerfrei; die Bearbeitungsgebühr wird als zinsähnlicher Aufwand behandelt. Die Tilgung ist noch nicht fällig und daher nicht Bestandteil dieses Geschäftsvorfalls.
Zahlungsweg: SEPA-Darlehensauszahlung auf das Geschäftskonto; Lieferantenrechnung, Zinsrate und Bearbeitungsgebühr werden am selben Tag per SEPA-Überweisung beziehungsweise Lastschrift vom Geschäftskonto bezahlt.

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1200Auszahlung des sechsjährigen Investitionsdarlehens auf das Geschäftskonto.75.000,00
0210Aktivierung der CNC-Holzbearbeitungsmaschine zu Anschaffungskosten netto.40.000,00
0240Aktivierung der betrieblich genutzten Absauganlage zu Anschaffungskosten netto.8.000,00
0113Aktivierung fest mit der Werkstatt verbundener Absaug- und Stromleitungen netto.3.500,00
0420Aktivierung des Steuerarbeitsplatzes für die CNC-Anlage netto.1.500,00
1576Abziehbare Vorsteuer von 19 % auf die Lieferantenrechnung über 53.000,00 € netto.10.070,00
2120Erste zeitanteilige Zinsrate für das langfristige Investitionsdarlehen.425,00
2140Umsatzsteuerfreie Kreditbearbeitungsgebühr als zinsähnlicher Finanzierungsaufwand.575,00
1200SEPA-Zahlung der Anlagenrechnung: 53.000,00 € netto zuzüglich 10.070,00 € Vorsteuer.63.070,00
1200Lastschrift für erste Zinsrate und Kreditbearbeitungsgebühr.1.000,00
1705Zugang der Darlehensverbindlichkeit gemäß Darlehensvertrag.75.000,00
Beispielbuchung: Typisch stille Beteiligung: Kapitalerhöhung mit Jahresvergütung

Die fiktive Waldblick Möbel GmbH erhöht die Einlage ihrer typisch stillen Gesellschafterin, der Nordstern Beteiligungsverwaltung e.K., um 150.000,00 €. Am selben Tag zahlt sie die vertraglich vereinbarte feste Jahresvergütung, den gewinnabhängigen Vergütungsanteil des Vorjahres sowie dokumentierte Verwaltungsauslagen der stillen Gesellschafterin aus.

Annahmen: Fiktiver Fall: Die stille Gesellschafterin ist nicht am Vermögen, an stillen Reserven oder am Firmenwert beteiligt; ihr Verlustrisiko ist auf die Einlage begrenzt. Die Kapitalüberlassung wird deshalb als typisch stille Beteiligung und Verbindlichkeit behandelt. Feste sowie gewinnabhängige Vergütung und die vertraglich übernommenen Verwaltungsauslagen sind Finanzaufwand. Die Kapitalerhöhung und die Vergütung sind umsatzsteuerfrei; ein Vorsteuerabzug ist nicht betroffen.
Zahlungsweg: SEPA-Überweisung der zusätzlichen Einlage auf das Geschäftskonto; SEPA-Sammelüberweisung der Vergütung und Auslagen an die stille Gesellschafterin.

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1200Eingang der zusätzlichen Einlage der typisch stillen Gesellschafterin.150.000,00
2100Vertraglich vereinbarte feste Jahresvergütung.6.000,00
2100Gewinnabhängiger Vergütungsanteil für das Vorjahr.3.000,00
2100Erstattung dokumentierter vertraglicher Verwaltungsauslagen.600,00
1200SEPA-Sammelüberweisung von Vergütung und Auslagen.9.600,00
0760Erhöhung der Verbindlichkeit aus typisch stiller Beteiligung.150.000,00
Beispielbuchung: EU-B2B-Jahresvorauszahlung: Plattformbetrieb mit passiver Rechnungsabgrenzung

Die fiktive Hafenblick Cloud e.K. erhält am 1. Dezember eine Vorauszahlung der österreichischen Seilbahn Alpenstern GmbH für die Nutzung einer Logistikplattform bis zum 30. November des Folgejahres. Die im Dezember erbrachte Projektaufnahme wird sofort als Ertrag erfasst; Plattformbetrieb, Hosting und Premium-Support für Januar bis November werden zum Bilanzstichtag passiv abgegrenzt.

Annahmen: Fiktiver Fall: Beide Parteien sind Unternehmer; die österreichische USt-IdNr. der Kundin wurde geprüft. Plattformbetrieb, Hosting und Support sind B2B-sonstige Leistungen mit Leistungsort Österreich. Die Rechnung enthält daher keine deutsche Umsatzsteuer und verweist auf die Steuerschuldnerschaft der Leistungsempfängerin. Die Vorauszahlung wird nach zeitlicher Leistungserbringung abgegrenzt; der Dezemberanteil ist bereits realisiert, die Anteile des Folgejahres nicht.
Zahlungsweg: SEPA-Überweisung der gesamten Jahresvorauszahlung auf das Geschäftskonto am 1. Dezember; keine offenen Forderungen.

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1200Eingang der Jahresvorauszahlung auf dem Geschäftskonto.48.000,00
8339Im Dezember erbrachte Projektaufnahme und Inbetriebnahme; Ertrag des laufenden Jahres.6.000,00
0990Passive Rechnungsabgrenzung für Plattformbetrieb von Januar bis November des Folgejahres.33.000,00
0990Passive Rechnungsabgrenzung für Managed Hosting von Januar bis November des Folgejahres.5.500,00
0990Passive Rechnungsabgrenzung für Premium-Support von Januar bis November des Folgejahres.3.500,00
Beispielbuchung: Lieferantenjahresbonus: Auszahlung mit Vorsteuerkorrektur

Die fiktive Nordlicht Verpackungstechnik GmbH erhält von ihrer Lieferantin, der Rheinpolymer GmbH, eine Jahresbonusgutschrift. Der Bonus betrifft im Vorjahr bezogene Verpackungsfolien und Additive. Da keine offenen Lieferantenrechnungen bestehen, zahlt die Lieferantin den Bruttobetrag unmittelbar auf das Geschäftskonto aus.

Annahmen: Fiktiver Fall: Beide Unternehmen sind in Deutschland ansässig, regelbesteuert und zum vollen Vorsteuerabzug berechtigt. Die Bonusgutschrift mindert nachträglich das Entgelt der bisherigen Eingangsumsätze. Deshalb wird neben der Nettominderung des Wareneingangs die zuvor geltend gemachte Vorsteuer um 19 % berichtigt. Der Fall ist als manuell aufgeschlüsselter Buchungssatz dargestellt; in Buchhaltungssystemen mit Automatikkonto kann die Vorsteuerkorrektur technisch automatisch erfolgen.
Zahlungsweg: Gutschrift der Lieferantin und SEPA-Überweisung des Bruttobonus auf das Geschäftskonto.

KontoErläuterungSollHaben
1200SEPA-Eingang der Brutto-Jahresbonusgutschrift.21.420,00
3760Nettominderung aus umsatzabhängigem Jahresbonus für Verpackungsfolien.10.800,00
3760Nettominderung aus Qualitäts- und Mengenbonus für Additive.4.600,00
3760Nettominderung aus Logistik- und E-Rechnungsbonus.2.600,00
1576Berichtigung der zuvor abgezogenen Vorsteuer von 19 % auf 18.000,00 € Netto-Boni.3.420,00
Beispielbuchung: Jahresabrechnung eines Kleinunternehmer-Lieferanten: Nachlass und Restzahlung

Die fiktive Werkform Innenausbau GmbH bezieht im laufenden Jahr Spezialbeschläge von der Kleinunternehmerin Schreinerei Wendel. Zur Jahresabrechnung stehen noch drei Rechnungen über insgesamt 9.000,00 € offen. Die Lieferantin gewährt einen vertraglichen Umsatznachlass, eine Gutschrift für fehlerhafte Chargen und einen Bonus für gebündelte Bestellungen. Der verbleibende Saldo wird am selben Tag überwiesen.

Annahmen: Fiktiver Fall: Die Lieferantin stellt ihre Leistungen als Kleinunternehmerin nach § 19 UStG ohne Umsatzsteuer in Rechnung. Deshalb enthält der Nachlass keine Vorsteuerkorrektur. Der Nachlass mindert die bisher erfassten Beschaffungskosten; die offene Lieferantenverbindlichkeit wird in Höhe des gesamten Saldos ausgeglichen. Die Käuferin ist im Übrigen regelbesteuert und vorsteuerabzugsberechtigt, für diese Lieferungen besteht jedoch kein Vorsteuerabzug.
Zahlungsweg: Verrechnete Jahresgutschrift des Lieferanten und SEPA-Überweisung des verbleibenden Saldos vom Geschäftskonto.

KontoErläuterungSollHaben
1600Ausgleich der offenen Lieferantenverbindlichkeiten aus drei Jahresrechnungen.9.000,00
3700Vertraglicher umsatzabhängiger Jahresnachlass.2.750,00
3700Gutschrift für fehlerhafte Beschlag-Chargen.1.500,00
3700Bonus für gebündelte Bestellungen und Sammellieferungen.750,00
1200SEPA-Überweisung des nach Nachlass verbleibenden Lieferantensaldos.4.000,00
Beispielbuchung: Beschaffungsnebenkosten: Teilzahlung einer vorsteuerfreien Logistikabrechnung

Die fiktive Küstenhandel GmbH bezieht eine Charge gebrauchter Spezialbeschläge von einem Kleinunternehmer. Für die Beschaffung fallen gesondert berechnete Transport-, Verpackungs- und Versicherungskosten sowie hoheitliche Abfertigungsgebühren an. Die Rechnung wird bei Eingang teilweise überwiesen; der Rest bleibt als Lieferantenverbindlichkeit offen.

Annahmen: Fiktiver Fall: Der Fracht- und Verpackungsdienstleister rechnet als Kleinunternehmer ohne Umsatzsteuer ab. Die Transportversicherung ist steuerbefreit; die Abfertigungsgebühren sind hoheitliche Gebühren. Deshalb besteht für keinen Rechnungsbestandteil ein Vorsteuerabzug. Sämtliche Positionen sind direkt zurechenbare Bezugsnebenkosten der beschafften Ware und werden entsprechend erfasst.
Zahlungsweg: SEPA-Sofortüberweisung von 7.350,00 €; Restbetrag laut Lieferantenrechnung auf Ziel.

KontoErläuterungSollHaben
3800Vorsteuerfreie Fracht für die Anlieferung der Spezialbeschläge.5.200,00
3800Vorsteuerfreie Verpackungs- und Verladeleistung.1.850,00
3800Steuerbefreite Transportversicherung für die Warencharge.1.200,00
3800Hoheitliche Abfertigungs- und Umschlagsgebühren.2.600,00
1200SEPA-Teilzahlung an den Logistikdienstleister.7.350,00
1600Noch offene Verbindlichkeit aus der Logistikabrechnung.3.500,00
Beispielbuchung: Warenzugang: Teilbezahlte Großhandelsrechnung mit Lagerbestand

Die fiktive Werkform Innenausbau GmbH kauft bei der inländischen Metallhandel Nord GmbH eine Charge Beschläge und Ersatzteile für den Wiederverkauf. Die Rechnung enthält vier getrennt ausgewiesene Warengruppen. Bei Rechnungseingang wird ein Teilbetrag überwiesen; der Rest bleibt als Lieferantenverbindlichkeit offen.

Annahmen: Fiktiver Fall: Beide Unternehmen sind in Deutschland ansässig, regelbesteuert und zum vollen Vorsteuerabzug berechtigt. Die Güter werden ausschließlich zum Wiederverkauf beschafft und als Warenbestand geführt. Sämtliche Rechnungsbestandteile unterliegen dem Regelsteuersatz von 19 %. Der vorhandene Lagerbestand wird durch die Nettowerte erhöht.
Zahlungsweg: SEPA-Teilzahlung von 13.320,00 € am Rechnungstag; Restzahlung gemäß Zahlungsziel 30 Tage.

KontoErläuterungSollHaben
3980Warenbestand: Messingbeschläge für den Wiederverkauf netto.12.400,00
3980Warenbestand: Schlosskörper und Schließzylinder netto.8.600,00
3980Warenbestand: Montagematerial und Zubehör netto.4.300,00
3980Warenbestand: Ersatzteile und Nachlieferpositionen netto.2.700,00
1576Abziehbare Vorsteuer von 19 % auf 28.000,00 € Warenwert.5.320,00
1200SEPA-Teilzahlung an den Großhändler.13.320,00
1600Restliche Verbindlichkeit aus der Warenrechnung.20.000,00
Beispielbuchung: Einfuhrabgabenbescheid: Zölle mit Teilzahlung und Zollagentenabrechnung

Die fiktive Küstenhandel GmbH importiert eine Warencharge aus der Schweiz. Der Zollbescheid enthält reguläre Zollabgaben, einen handelsschutzrechtlichen Zusatzzoll, eine Nacherhebung nach Mengenprüfung sowie eine Gebühr für die zollamtliche Verwahrung. Ein Teil wird unmittelbar an die Zollverwaltung bezahlt; den vom Zollagenten verauslagten Restbetrag stellt dieser gesondert in Rechnung.

Annahmen: Fiktiver Fall: Die Waren sind für den Wiederverkauf bestimmt. Zölle und handelsschutzrechtliche Einfuhrabgaben sind Anschaffungsnebenkosten und erhöhen wirtschaftlich den Warenwert. Die Einfuhrumsatzsteuer wird im Rahmen eines gesonderten Aufschub- und Vorsteuerverfahrens behandelt und ist nicht Teil dieses Abgabenbescheids. Die GmbH ist im Übrigen regelbesteuert und vorsteuerabzugsberechtigt.
Zahlungsweg: SEPA-Zahlung an die Zollverwaltung von 6.500,00 €; Restbetrag laut Abrechnung des Zollagenten auf Ziel.

KontoErläuterungSollHaben
3850Regulärer Zoll gemäß Zolltarif für die eingeführte Warencharge.5.000,00
3850Handelsschutzrechtlicher Zusatzzoll laut Einfuhrabgabenbescheid.2.500,00
3850Nacherhebung nach Mengen- und Gewichtsprüfung.1.500,00
3850Zollamtliche Verwahrung und Abfertigungsabgabe.1.000,00
1200SEPA-Zahlung an die Zollverwaltung.6.500,00
1600Offene Verbindlichkeit gegenüber dem Zollagenten für verauslagte Abgaben.3.500,00
Beispielbuchung: Geschäftsessen: Dokumentierte 70/30-Aufteilung mit voller Vorsteuer

Die fiktive Werkform Innenausbau GmbH bewirtet am 18. November im Restaurant Hafenstube zwei Vertreterinnen eines Neukunden und zwei eigene Projektverantwortliche. Anlass ist die abschließende Präsentation eines Musterraums und die Verhandlung eines Rahmenvertrags. Die Bewirtungsdokumentation enthält Ort, Datum, Teilnehmerinnen und Teilnehmer, geschäftlichen Anlass sowie die maschinelle Restaurantrechnung.

Annahmen: Fiktiver Fall: Die GmbH ist regelbesteuert und voll zum Vorsteuerabzug berechtigt. Die Bewirtung ist betrieblich veranlasst und angemessen. Der Nettoaufwand einschließlich des Trinkgelds wird für die Ertragsteuer in 70 % abziehbar und 30 % nicht abziehbar aufgeteilt; die auf der Restaurantrechnung ausgewiesene Vorsteuer von 19 % ist nach den Annahmen vollständig abziehbar. Trinkgeld enthält keine Umsatzsteuer.
Zahlungsweg: Kartenzahlung vom Geschäftskonto: Restaurantrechnung und Trinkgeld zusammen 1.100,00 €.

KontoErläuterungSollHaben
4650Abziehbarer 70%-Anteil der Speisen netto.392,00
4650Abziehbarer 70%-Anteil der Getränke netto.126,00
4650Abziehbarer 70%-Anteil der Restaurant-Servicepauschale netto.84,00
4650Abziehbarer 70%-Anteil des Trinkgelds.53,62
4654Nicht abziehbarer 30%-Anteil der Speisen netto.168,00
4654Nicht abziehbarer 30%-Anteil der Getränke netto.54,00
4654Nicht abziehbarer 30%-Anteil der Restaurant-Servicepauschale netto.36,00
4654Nicht abziehbarer 30%-Anteil des Trinkgelds.22,98
1576Voll abziehbare Vorsteuer von 19 % auf 860,00 € Restaurantrechnung.163,40
1200Kartenzahlung der Restaurantrechnung einschließlich Trinkgeld.1.100,00
Beispielbuchung: Sachaufmerksamkeiten für Mitarbeitende: Vier persönliche Anlässe unter der 60-€-Grenze

Die fiktive Werkform Innenausbau GmbH kauft bei einer lokalen Rösterei vier einzeln verpackte Kaffee- und Teegeschenksets. Sie überreicht sie im selben Monat vier Mitarbeitenden jeweils anlässlich eines persönlichen Ereignisses: Geburtstag, Geburt eines Kindes, zehnjähriges Dienstjubiläum und bestandene Fortbildungsprüfung.

Annahmen: Fiktiver Fall: Jede Zuwendung ist eine gelegentliche Sachzuwendung aus persönlichem Anlass, kein Geld und kein Gutschein. Jedes Set kostet 49,98 € brutto und bleibt damit unter der 60-€-Grenze einschließlich Umsatzsteuer. Die GmbH ist regelbesteuert und zum Vorsteuerabzug berechtigt. Die Sets werden nicht als Gegenleistung für Arbeitsleistung gewährt und sind nach den Annahmen nicht als Arbeitslohn zu behandeln.
Zahlungsweg: Kartenzahlung vom Geschäftskonto an die Rösterei; eine Rechnung weist 19 % Umsatzsteuer aus.

KontoErläuterungSollHaben
4653Sachaufmerksamkeit zum Geburtstag einer Mitarbeiterin netto.42,00
4653Sachaufmerksamkeit zur Geburt eines Kindes eines Mitarbeiters netto.42,00
4653Sachaufmerksamkeit zum zehnjährigen Dienstjubiläum netto.42,00
4653Sachaufmerksamkeit zur bestandenen Fortbildungsprüfung netto.42,00
1576Abziehbare Vorsteuer von 19 % auf 168,00 € Nettoaufwendungen.31,92
1200Kartenzahlung für vier Geschenksets zu je 49,98 € brutto.199,92
Beispielbuchung: Monatliche Bankgebührenabrechnung: Zahlungsverkehr und Kontoführung

Die fiktive Werkform Innenausbau GmbH erhält die monatliche Abrechnung ihrer Hausbank. Belastet werden Kontoführung, eine SEPA-Sammelüberweisung, eine Eilüberweisung, die Jahresgebühr der Firmenkarte, Bargeldeinzahlung, ein Fremdwährungszahlungsentgelt sowie die Bearbeitung einer Rücklastschrift.

Annahmen: Fiktiver Fall: Die ausgewiesenen Entgelte betreffen Leistungen im Einlagen-, Konto-, Zahlungs- und Überweisungsverkehr. Die Bank weist dafür keine Umsatzsteuer aus. Die GmbH ist im Übrigen regelbesteuert; für die vorliegende Abrechnung fällt mangels gesondert ausgewiesener Umsatzsteuer keine Vorsteuer an.
Zahlungsweg: Automatische Belastung des Geschäftskontos gemäß monatlichem Kontoauszug.

KontoErläuterungSollHaben
4970Monatliche Kontoführungsgebühr.27,50
4970Gebühr für SEPA-Sammelüberweisung.18,00
4970Entgelt für Eilüberweisung.11,50
4970Jahresgebühr der Firmenkreditkarte.79,00
4970Gebühr für Bargeldeinzahlung.28,00
4970Fremdwährungszahlungsentgelt.46,75
4970Bearbeitungsentgelt für Rücklastschrift.15,25
1200Automatische Belastung des Geschäftskontos.226,00
Beispielbuchung: Dokumentenakkreditiv: Bankentgelte einer Importzahlung

Die fiktive Küstenhandel GmbH bezahlt eine Warensendung eines Schweizer Lieferanten über ein Dokumentenakkreditiv. Die Bank belastet für Eröffnung, Änderung, Dokumentenprüfung, SWIFT-Nachrichten, Korrespondenzbank, Zahlungsbestätigung, Inkassobearbeitung und Nachforschung eine zusammengefasste Gebührenabrechnung.

Annahmen: Fiktiver Fall: Die Gebühren sind laut Bankabrechnung Entgelte für Einlagen-, Zahlungs-, Überweisungs- und Dokumentenakkreditivgeschäft; die Bank weist keine Umsatzsteuer aus. Die Warenrechnung, Einfuhrabgaben und Einfuhrumsatzsteuer werden in getrennten Buchungssätzen behandelt. Die GmbH ist im Übrigen regelbesteuert und vorsteuerabzugsberechtigt; aus dieser Bankabrechnung ergibt sich keine Vorsteuer.
Zahlungsweg: Automatische Belastung des Geschäftskontos auf Grundlage der Bankabrechnung zum Dokumentenakkreditiv.

KontoErläuterungSollHaben
4970Eröffnungsentgelt für das Dokumentenakkreditiv.94,00
4970Gebühr für die Akkreditivänderung.32,00
4970Prüfung der Versand- und Handelsdokumente.48,00
4970SWIFT-Nachrichten und Zahlungsavis.26,00
4970Entgelt der ausländischen Korrespondenzbank.18,00
4970Bestätigung der Akkreditivzahlung.36,00
4970Inkassobearbeitung der Handelsdokumente.51,00
4970Nachforschung und Abstimmung des Zahlungsstatus.15,00
1200Automatische Belastung des Geschäftskontos laut Bankabrechnung.320,00
Beispielbuchung: Kurzfristige Geräteanmietung: Werkstattausstattung mit Teilzahlung

Die fiktive Werkform Innenausbau GmbH mietet für einen befristeten Sonderauftrag bei der Geräteverleih Nord GmbH eine mobile Plattensäge, eine Kantenanleimmaschine, einen Staubabsauger und Transportgestelle. Der Vertrag enthält keine Kaufoption und keine wirtschaftlich relevante Übertragung von Chancen oder Risiken. Bei Rechnungseingang wird ein Teilbetrag überwiesen; der Rest bleibt auf Ziel.

Annahmen: Fiktiver Fall: Beide Unternehmen sind regelbesteuert und in Deutschland ansässig. Die Geräte werden ausschließlich betrieblich und nur für den vereinbarten Kurzzeitraum genutzt; die Mietentgelte sind daher laufender Aufwand und nicht zu aktivieren. Alle Positionen unterliegen 19 % Umsatzsteuer; die Mieterin ist zum vollen Vorsteuerabzug berechtigt.
Zahlungsweg: SEPA-Teilzahlung von 1.505,50 € am Rechnungstag; offener Restbetrag gemäß Zahlungsziel 14 Tage.

KontoErläuterungSollHaben
4960Miete der mobilen Plattensäge netto.1.650,00
4960Miete der Kantenanleimmaschine netto.850,00
4960Miete des Staubabsaugers netto.450,00
4960Miete der Transportgestelle netto.500,00
1576Abziehbare Vorsteuer von 19 % auf 3.450,00 € Mietentgelt.655,50
1200SEPA-Teilzahlung an den Geräteverleiher.1.505,50
1600Restliche Verbindlichkeit aus der Mietrechnung.2.600,00
Beispielbuchung: Krankengeldzuschüsse: Vertragliche Ergänzung zum Krankengeld

Die fiktive Werkform Innenausbau GmbH zahlt nach Ablauf der gesetzlichen Entgeltfortzahlung vier arbeitsunfähigen Mitarbeitenden vertraglich vereinbarte Krankengeldzuschüsse. Die Beträge ergeben sich aus den individuellen Ergänzungsberechnungen der Lohnbuchhaltung und werden gesammelt zum Monatsende ausgezahlt.

Annahmen: Fiktiver Fall: Der Tarifvertrag des Unternehmens sieht bei längerer Arbeitsunfähigkeit einen zeitlich begrenzten Zuschuss zum Krankengeld vor. Die Lohnbuchhaltung hat die lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Behandlung für jeden Einzelfall bereits vorgenommen; dieses Beispiel zeigt nur die daraus resultierende Aufwand- und Zahlungsbuchung. Es handelt sich nicht um eine U1-Erstattung der Krankenkasse. Umsatzsteuer und Vorsteuer fallen nicht an.
Zahlungsweg: SEPA-Sammelüberweisung vom Geschäftskonto an vier Mitarbeitende gemäß freigegebener Lohnliste.

KontoErläuterungSollHaben
4150Monatlicher Krankengeldzuschuss für Mitarbeiterin A laut Lohnliste.840,00
4150Monatlicher Krankengeldzuschuss für Mitarbeiter B laut Lohnliste.620,00
4150Monatlicher Krankengeldzuschuss für Mitarbeiterin C laut Lohnliste.490,00
4150Monatlicher Krankengeldzuschuss für Mitarbeiter D laut Lohnliste.350,00
1200SEPA-Sammelüberweisung der vier freigegebenen Zuschüsse.2.300,00
Beispielbuchung: Projektstart: Kommunikations-, Büro- und Fortbildungskosten

Die fiktive Werkform Innenausbau GmbH richtet ein Projektbüro für einen neuen Großauftrag ein. Im selben Abrechnungszeitraum entstehen Kosten für nachverfolgbare Kurierzustellungen, dienstliche Mobiltelefonie, Internetzugang, Büroverbrauchsmaterial und eine praxisorientierte Schulung der Projektleitung in digitaler Bauzeitenplanung.

Annahmen: Fiktiver Fall: Alle Leistungen und Gegenstände dienen ausschließlich betrieblichen Zwecken. Die Kurierleistungen sind keine umsatzsteuerbefreiten Universaldienstleistungen, sondern umsatzsteuerpflichtige Sendungen eines privaten Kurierdienstes. Telefon, Internet, Büroverbrauchsmaterial und die gewerbliche Software-Schulung unterliegen ebenfalls 19 % Umsatzsteuer. Die GmbH ist regelbesteuert und zum vollen Vorsteuerabzug berechtigt; die Ausgaben sind laufender Aufwand und nicht zu aktivieren.
Zahlungsweg: Kartenzahlung vom Geschäftskonto; alle Einzelbelege werden mit der monatlichen Firmenkartenabrechnung ausgeglichen.

KontoErläuterungSollHaben
4910Nachverfolgte Kurierzustellung von Musterteilen netto.60,00
4910Kurierzustellung unterzeichneter Vertragsunterlagen netto.40,00
4910Versandgerechte Verpackungs- und Abholpauschale netto.20,00
4920Dienstliche Mobiltelefonie der Projektleitung netto.70,00
4920Datenoption für die Baustellenkommunikation netto.30,00
4925Internetanschluss des Projektbüros netto.150,00
4925Gesicherter Fernzugang für die Planungsplattform netto.50,00
4930Zeichen-, Druck- und Ablagematerial netto.210,00
4930Toner und beschreibbare Datenträger netto.90,00
4945Seminar zur digitalen Bauzeitenplanung netto.600,00
4945Praxisworkshop und Schulungsunterlagen netto.200,00
1576Abziehbare Vorsteuer von 19 % auf 1.520,00 € Nettoaufwendungen.288,80
1200Kartenzahlung der monatlichen Firmenkartenabrechnung.1.808,80
Beispielbuchung: Jahresabrechnung Energie für die Fertigung

Die fiktive Nordwerk Präzisionstechnik GmbH erhält von der EnergieNetz Süd GmbH die Jahresabrechnung für eine CNC- und Montagehalle. Abgerechnet werden Strom für Maschinen, Prozessgas für die Wärmebehandlung, Kraftstoff für den Notstromgenerator sowie eine energiebezogene Leistungspreispauschale. Die Rechnung wird zunächst als Lieferantenverbindlichkeit erfasst und anschließend per SEPA-Lastschrift vom Geschäftskonto ausgeglichen.

Annahmen: Fiktiver Fall: Die GmbH ist regelbesteuert, zum vollen Vorsteuerabzug berechtigt und nutzt sämtliche Energieträger ausschließlich für die umsatzsteuerpflichtige Fertigung. Alle abgerechneten Positionen unterliegen 19 % Umsatzsteuer. Die Rechnung und der Kontoauszug liegen vor; es bestehen keine privaten Anteile und keine aktivierungspflichtigen Anschaffungen.
Zahlungsweg: SEPA-Lastschrift vom Geschäftskonto nach Erfassung der Lieferantenrechnung.

KontoErläuterungSollHaben
30901/2 Rechnung: Strom für CNC-Bearbeitungszentren und Montagearbeitsplätze netto.2.520,00
30901/2 Rechnung: Prozessgas für Wärmebehandlung und Oberflächenbearbeitung netto.1.260,00
30901/2 Rechnung: Dieselkraftstoff für den regelmäßig getesteten Notstromgenerator netto.720,00
30901/2 Rechnung: Energiebezogene Leistungspreis- und Netzbereitstellungspauschale netto.500,00
15761/2 Rechnung: Abziehbare Vorsteuer von 19 % auf 5.000,00 € Energiekosten.950,00
16001/2 Rechnung: Bruttobetrag der Jahresabrechnung an den Energieversorger.5.950,00
16002/2 Zahlung: Ausgleich der Lieferantenverbindlichkeit per SEPA-Lastschrift.5.950,00
12002/2 Zahlung: Belastung des Geschäftskontos durch die SEPA-Lastschrift.5.950,00
Beispielbuchung: Fremdleistungen zur Abdeckung eines Fertigungsengpasses

Die fiktive HanseForm Metalltechnik GmbH deckt einen kurzfristigen Fertigungsengpass für einen Kundenauftrag durch eine Sammelbestellung bei der Formtec Service KG ab. Die externe Werkstatt übernimmt CNC-Nachbearbeitung, Wärmebehandlung, zerstörungsfreie Werkstoffprüfung und die Anpassung einer kundenspezifischen Spannvorrichtung. Nach dokumentierter Abnahme werden alle Leistungen sofort bezahlt.

Annahmen: Fiktiver Fall: Die GmbH ist regelbesteuert und zum vollen Vorsteuerabzug berechtigt. Die Leistungen dienen ausschließlich der umsatzsteuerpflichtigen betrieblichen Fertigung; sie sind als laufende Fremdleistungen zu erfassen und führen nicht zu einem selbstständig nutzbaren, aktivierungspflichtigen Wirtschaftsgut. Sämtliche Rechnungspositionen unterliegen 19 % Umsatzsteuer.
Zahlungsweg: Sofortige SEPA-Überweisung vom Geschäftskonto nach elektronisch bestätigter Abnahme.

KontoErläuterungSollHaben
3100CNC-Nachbearbeitung kundenspezifischer Edelstahlbauteile netto.1.800,00
3100Wärmebehandlung und dokumentierte Härteprüfung der Bauteile netto.1.050,00
3100Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung mit Prüfprotokoll netto.870,00
3100Anpassung einer vorhandenen Spannvorrichtung für den Kundenauftrag netto.780,00
1576Abziehbare Vorsteuer von 19 % auf 4.500,00 € Fremdleistungen.855,00
1200SEPA-Überweisung des Rechnungsbetrags nach bestätigter Abnahme.5.355,00
Beispielbuchung: Gemischter Warenbezug mit EU- und Drittlandsfällen

Die fiktive RheinForm Ersatzteilhandel GmbH erfasst einen Monats-Abrechnungsblock mit vier voneinander getrennten Warenbezügen: gebrauchte Ersatzteile eines deutschen Kleinunternehmers, einen nachweislich steuerfreien innergemeinschaftlichen Erwerb, eine steuerpflichtige Einfuhr von Präzisionskomponenten aus der Schweiz sowie eine nach Zollunterlagen steuerfreie Einfuhr. Alle Positionen werden zur Weiterveräußerung erworben und durch separate Zahlungsbelege belegt.

Annahmen: Fiktiver Fall: Die GmbH ist regelbesteuert und grundsätzlich zum vollen Vorsteuerabzug berechtigt. Der Bezug vom Kleinunternehmer enthält nach § 19 UStG keine ausweisbare Vorsteuer. Für den innergemeinschaftlichen Erwerb und die Einfuhr liegen die Voraussetzungen der jeweiligen Steuerbefreiung laut Belegen und Zollunterlagen vor. Für die steuerpflichtige Schweizer Einfuhr entsteht Einfuhrumsatzsteuer; sie ist bei betrieblicher Verwendung als Vorsteuer abziehbar. Die rechtliche Würdigung ist im Einzelfall anhand der Originalbelege zu prüfen.
Zahlungsweg: Fünf getrennte SEPA-Zahlungen: deutscher Kleinunternehmer, EU-Lieferant, Schweizer Lieferant, Zollbehörde und Importagent.

KontoErläuterungSollHaben
32001/4 Inländischer Warenbezug: gebrauchte Ersatzteile vom Kleinunternehmer; keine ausweisbare Vorsteuer.2.200,00
12001/4 SEPA-Zahlung an den deutschen Kleinunternehmer.2.200,00
35502/4 Nachweislich steuerfreier innergemeinschaftlicher Erwerb von Ersatzteilsets.1.600,00
12002/4 SEPA-Zahlung an den EU-Lieferanten.1.600,00
35513/4 Warenbezug aus der Schweiz: Präzisionskomponenten netto laut Lieferantenrechnung.3.000,00
12003/4 SEPA-Zahlung an den Schweizer Lieferanten.3.000,00
15883/4 Entstandene Einfuhrumsatzsteuer von 19 % auf die steuerpflichtige Einfuhr.570,00
12003/4 Zahlung der Einfuhrumsatzsteuer an die Zollbehörde.570,00
35594/4 Nach Zollunterlagen steuerfreie Einfuhr von Ersatzteilen.1.400,00
12004/4 Zahlung an den Importagenten für die steuerfreie Einfuhr.1.400,00
Erläuterung: #1200

Auf diesem Konto werden alle Bewegungen des betrieblichen Bankkontos erfasst. Es ist beim Kreditinstitut des Vertrauens eingerichtet und dient für Einzahlungen, Abhebungen und Überweisungen. Hierbei handelt es sich ebenfalls um ein aktives Bestandskonto, welches in der Bilanz ausgewiesen wird, aber auch einen negativen Saldo aufweisen darf. Wenn ein Unternehmen mehrere Bankkonten hat, werden diese einzeln gebucht und ausgewiesen.

Erläuterung: KU

Die Zusatzfunktion KU (keine Umsatzsteuer) bewirkt, dass aus diesem Konto in keinem Falle Umsatzsteuer errechnet wird. Mit dieser Funktion sind sämtliche Finanzkonten belegt sowie alle Konten des Kontokorrentbereiches.

Erläuterung: F

Der Buchstabe F kennzeichnet Konten mit Funktionen , die mit der Umsatzsteuerrechnung nicht verbunden sind, zum Beispiel Saldenvortragskonten, oder nur steuernd in die Umsatzsteuerrechnung eingreifen, zum Beispiel Ausweis in der UStVA. Allen Konten, die mit einer Allgemeinen Funktion belegt sind, ist die Zusatzfunktion KU zugeordnet.

Konto: Bank in anderen Rahmen:
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SKR03 Seite 5
Bilanz-
Programm-
0
Programm-
Bilanz-
1
Posten2)
verbindung4)
Anlage- und Kapitalkonten
verbindung4)
Posten2)
Finanz- und Privatkonten
Abschluss-
Abschluss-
zweck4)
zweck4)
0970 Sonstige Rückstellungen
Sonstige Rück-
KU
1000-1371
0971 Rückstellungen für unterlassene
stellungen
V
1372
Aufwendungen für Instandhaltung,
KU
1373-1509
Nachholung in den ersten drei
V
1510-1512
Monaten
KU
1513-1516
0973 Rückstellungen für Abraum- und
V
1517-1518
Abfallbeseitigung
KU
1519-1709
0974 Rückstellungen für Gewährleistun-
M
1710-1712
gen (Gegenkonto 4790)
KU
1713-1716
HB
0976 Rückstellungen für drohende Ver-
M
1717-1724
luste aus schwebenden Geschäften
KU
1725-1868
0977 Rückstellungen für Abschluss- und
V
186910)
Prüfungskosten
KU
1870-1878
HB
0978 Aufwandsrückstellungen nach
M
187910)
§ 249 Abs. 2 HGB a. F.12)
KU
1880-1999
0979 Rückstellungen für Umweltschutz
Kassenbestand, Bundesbank- und
Abgrenzungsposten
Postbankguthaben, Guthaben bei
0980 Aktive Rechnungsabgrenzung
Kreditinstituten und Schecks
Rechnungsab-
grenzungspos-
Kassenbestand,
F 1000 Kasse
ten (Aktiva)
F 1010 Nebenkasse 1
Bundesbank-
guthaben, Gut-
F 1020 Nebenkasse 2
HB
0983 Aktive latente Steuern
Aktive latente
haben bei Kre-
Steuern
ditinstituten
und Schecks
SB
0984 Als Aufwand berücksichtigte Zölle
Rechnungsab-
und Verbrauchsteuern auf Vorräte
F 1100 Bank (Postbank)
grenzungspos-
Kassenbestand,
SB
0985 Als Aufwand berücksichtigte
ten (Aktiva)
Bundesbank-
F 1110 Bank (Postbank 1)
Umsatzsteuer auf Anzahlungen
F 1120 Bank (Postbank 2)
guthaben, Gut-
0986 Damnum/Disagio
F 1130 Bank (Postbank 3)
haben bei Kre-
ditinstituten
F 1190 LZB-Guthaben
Andere Gewinn-
K
0987 Rechnungsabgrenzungsposten
und Schecks
F 1195 Bundesbankguthaben
HB
(Gewinnrücklage Soll) aus erfolgs-
rücklagen
F 1200 Bank
oder
neutralen Verrechnungen17)
Verbindlichkei-
F 1210 Bank 1
K
0988 Latente Steuern (Gewinnrücklage
ten gegenüber
F 1220 Bank 2
HB
Soll) aus erfolgsneutralen Verrech-
Kreditinstituten
F 1230 Bank 3
nungen17)
F 1240 Bank 4
F 0989 Gesamthänderisch gebundene
F 1250 Bank 5
Rücklagen (mit Aufteilung für
R 1289
Kapitalkontenentwicklung)
1290 Finanzmittelanlagen im Rahmen
der kurzfristigen Finanzdisposition
Rechnungsab-
0990 Passive Rechnungsabgrenzung
(nicht im Finanzmittelfonds enthal-
grenzungspos-
ten)
ten (Passiva)
1295 Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten (nicht im Finanz-
0992 Abgrenzungen unterjährig pauschal
mittelfonds enthalten)
Sonstige Aktiva
gebuchter Abschreibungen für
oder sonstige
Forderungen
R 1300
BWA
Passiva
-09
aus Lieferungen
und Leistungen
0996 Pauschalwertberichtigung auf
Forderungen
oder
Forderungen
aus Lieferungen
sonstige Ver-
- Restlaufzeit bis zu 1 Jahr
und Leistungen
bindlichkeiten
0997 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
H-Saldo
0998 Einzelwertberichtigungen auf
Forderungen
R 1310
Forderungen
gegen verbun-
-19
- Restlaufzeit bis zu 1 Jahr
dene Unterneh-
0999 - Restlaufzeit größer 1 Jahr
men oder
Verbindlichkei-
ten gegenüber
verbundenen
Unternehmen
2025-01-01
Seite 5